andreas lutz körpertherapie

Pranayama

Wenn die physische Praxis eine gewisse Regelmäßigkeit besitzt, kommen die klassischen Atemübungen ins Visier. Die Praxis wird hierdurch auf ein energetisch neues und höheres Level gehoben. Wir unterscheiden verschiedene Qualitäten, die in der Einatmung, der Ausatmung, dem Atemverhalt mit leeren und vollen Lungen zum Ausdruck kommen.
In vier verschiedenen Sequenzen üben wir die traditionellen Pranayamas im Ashtanga Yoga:
1. Kumbhaka
2. Vrtti
3. Bhastrika
4. Kevala Kumbhaka

Präzise, langsam und deutlich werden die Techniken in einer festgelegten Reihenfolge angesagt und geübt. Der Lehrer übt neben der Ansage selbst aktiv mit, sodaß du dir einzelne Abläufe auch ansehen kannst, sollten sie dir noch nicht ganz vertraut sein.

Zeiten: nach Ansage

Die abschließende vierte Sequenz (Kevala Kumbhaka) mündet nahtlos in einen meditativen Zustand, begleitend wird das „Bhadram-Shanti-Mantra“ gesungen, bis es von alleine ausklingt.
Wir kommen Samadhih sehr nahe …….